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Info des Monats

Wie können Sie eine Infektion mit dem Coronavirus verhindern?

Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie eine Infektion verhindern oder wenigstens dafür sorgen können, dass Sie von einer Infektion nicht allzu schwer betroffen werden.

coronavirus

Foto: Matt / Pixabay 

 

Verschiedene Arten von Coronaviren

Bis heute sind neun verschiedene Arten des Coronavirus bekannt. Sechs davon sind für den Menschen ansteckend. Menschliche Coronaviren können in schwach pathogene und hochpathogene Viren unterteilt werden. Die schwach pathogenen Formen verursachen Symptome wie zum Beispiel eine einfache Erkältung und sind ansonsten harmlos. Zwei Arten waren bisher als hochpathogen und daher als gefährlich bekannt. Dabei handelt es sich um das SARS-Coronavirus (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom) und das MERS-Coronavirus (Respiratorisches Syndrom des Nahen Ostens). Diese Coronaviren verursachen schwere Lungenentzündungen und können tödlich sein. Aus den Erfahrungen mit dem SARS- und MERS-Coronavirus haben wir gelernt, dass diese Viren eine dysfunktionale Immunreaktion provozieren können, die unverhältnismässig stark ist und dadurch grossen Schaden anrichtet.

 

Auswirkungen hochpathogener Viren

Schwere Lungenentzündungen aufgrund der Infektion durch ein stark ansteckendes Coronavirus sind mit einer sehr schnellen Replikation des Virus, einer immensen Infiltration von Immunzellen und sehr hohen Konzentrationen von proinflammatorischen Cytokinen assoziiert. Diese massive Immunreaktion verursacht Schäden in der Lunge und kann zu einer tödlichen Lungenentzündung führen. Ein gesunder Mensch mit einem normal funktionierenden Immunsystem sollte mit schwach pathogenen Coronaviren problemlos fertig werden. Ältere Menschen und Menschen mit Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind oft anfälliger, auch gegenüber den schwächeren Varianten.

 

Das neue Coronavirus: 2019-nCoV

Das neue Coronavirus zählt zur Kategorie der „hochpathogenen = sehr krankmachenden Coronaviren“. Daher ist es sehr wichtig, dass unser Immunsystem effizient mit diesem Virus umgeht. Sobald unser Immunsystem das Virus erfolgreich überwunden hat, hat es gelernt, zukünftig sofort die geeigneten Immunglobuline, auch Antikörper genannt, zu bilden, sodass keine erneute Infektion mehr auftreten kann und darum sind wir immun.

 

Effektive Immunreaktion

Entscheidend ist in jedem Fall, dass die Reaktion unseres Immunsystem auf ein in unseren Körper eindringendes Pathogen wie zum Beispiel ein Virus oder eine Bakterie in angemessener Weise erfolgt. Bei Viren wie dem Wuhan-Coronavirus löst unser Immunsystem eine Reaktion aus, die als Th1-Reaktion bezeichnet wird. Mithilfe von T-Lymphocyten wird eine sehr starke Entzündung erzeugt, sodass die mit dem Virus infiltrierten Zellen abgetötet werden. Bei derartigen Immunreaktionen läuft eine Vielzahl von Prozessen ab. Es wird eine komplexe Kaskade von Ereignissen in Gang gesetzt, die im Idealfall zum Tod des Erregers und zum Aufbau eines immunologischen Gedächtnisses führt, sodass wir in Zukunft geschützt sind. Angesichts der Tatsache, dass das neue Coronavirus in die Lunge eindringt, sich dort schnell vermehrt und eine massive Immunreaktion provoziert, ist es äusserst wichtig, dass die Immunreaktion das Virus schnell und erfolgreich ausschaltet und dann (rechtzeitig) wieder abklingt. Eine extrem starke Immunreaktion, die nicht rechtzeitig abklingt, kann sehr grossen Schaden anrichten.

Was können Sie selbst tun, um gesund zu bleiben?

Richtiges Hände waschen

Wichtig ist öfteres Händewaschen - gewöhnen Sie sich an, Ihre Hände 30 Sekunden mit Seife zu waschen. Zählen sie auf 30 oder summen sie ein Lied. Und trinken sie genügend Wasser!

Antivirale Substanzen aus der Natur

Die schnelle Vermehrung des Virus kann mit antiviralen Mitteln verlangsamt werden. Eine vielversprechende antiviral wirkende Pflanzensubstanz ist:

  • Astragalus membranaceus (Tragant) (900 mg täglich)
    wirkt antibakteriell, antibiotisch, antiviral, blutdrucksenkend, durchblutungsfördernd, entgiftend, entzündungshemmend ,gefässschützend, immunstimulierend, kreislaufanregend, stärkend

 

Auf breiter Basis antiviral wirkende Substanzen sind:

  • Allium sativum (Knoblauch, 200-400 mg täglich)
  • Sambucus (schwarzer Holunder) als Saft oder Gemmomittel (Apotheke), täglich verwenen
  • Raupen-Vitalpilz Cordyceps (2.000 mg täglich)
  • Homöopathie: Bryonia - Bryonia wirkt in erster Linie auf alle „inneren Häute” des Menschen, also auf die Hirnhaut (Kopfschmerzen bei Fieber ), das Rippenfell (Schmerz beim Husten und tieferen Atmen ), Bauchfell (Bauchschmerzen bei Entzündungen in diesem Bereich), Gelenkinnenhaut (Schmerzen der entzündeten Gelenke bei jeder Bewegung). Die Schleimhäute sind ebenfalls betroffen und ausgesprochen trocken.

 

Vitamine, Mineralstoffe und Fettsäuren für eine optimale Immunreaktion

  • Die ausreichende Zufuhr von Vitamin C ist sehr wichtig (täglich 2.000 mg). Vitamin-C-Mangel kann zu einem unzureichend funktionierenden Immunsystem führen.
  • Auch Zink ist von grosser Wichtigkeit für die Regulierung der Immunreaktion (30 mg täglich).
  • Algen, gegebenenfalls ergänzt durch Supplementierung (täglich 2.000 mg täglich) wird empfohlen. z.B. mit „Udo’s Choice Omega-3-DHA, 250 ml , 100 % pflanzlich mit Algenextrakt“ von www.chrisana.ch
  • Unser Körper bildet Vitamin D in der Haut, wenn diese genügend Sonnenlicht erhält. Zu dieser Jahreszeit ist es jedoch in Europa unmöglich, auf diese Weise ausreichende Mengen an Vitamin D = Hormon D zu bilden. Daher ist eine Supplementierung mit Vitamin D dringend anzuraten (150 mcg täglich).
  • die Fettsäuren EPA und DHA wird für die rechtzeitige Beendigung der Immunreaktion benötigt, damit diese keine unnötigen Schäden verursacht
    Das biologische Pflanzenölgemisch „Udo’s Choice“ mit hohem Anteil an essentiellen Omega-3, Omega-6- und zusätzlich an nichtessentiellen Omega-9-Fettsäuren.
  • Vorbeugende, unterstützende Behandlungen wie z.B. Shiatsu, craniosacrale Anwendungen, Phytotherapie usw. stärken das Immunsystem.
  • Unerlässlich für ein intaktes Immunsystem ist eine gesunde Darmflora, damit die Vitamine und Mineralien auch wirklich in unseren Blutkreislauf gelangen.

 

Als wirksamen Aufbau für die Darmflora haben sich folgende Methoden erwiesen:

  • 3-mal täglich vor dem Essen 1-2 EL voll frisches, ungekochtes Sauerkraut essen.
  • Auch der Kanne Brottrunk hat sich bewährt.

 

Grippevirenschutz aus der Pflanzenwelt

Verwenden Sie vermehrt Melisse, Thymian, Eukalyptus, Zimt, Nelken und Pfeffer zum Würzen in der Küche oder bereiten Sie es als Kräutertee einzeln oder zusammengemischt zu.

Folgende Kräutermischung unterstützt das Immunsystem:

  • 40 g Bibernellwurzel (Pimpinellae radix)
  • 30 g Quendelkraut (Thymi herba)
  • 20 g Stechpalmenblätter (Ilicis folium)
  • 10 g Königskerzenblüte (Verbasci flores)

1 Teelöffel dieser Mischung in einer Tasse mit kochend heissem Wasser aufbrühen und 5 Min. ziehen lassen – abseihen. Etwa 3-4 Wochen lang morgens und nachmittags je eine Tasse ungesüsst oder mit Honig gesüsst trinken.

Hier ein Rezept für homöopathische Resistenztropfen:

  • 20 ml Thymiantinktur (Thymi tinctura)
  • 20 ml Spitzwegerichtinktur (Plantaginis tinctura)
  • 40 ml Sonnenhuttinktur ( Echinaceae tinctura)
  • 20 ml Taigawurzeltinktur (Eleitherococci tinctura)

Erwachsene 3-mal täglich 15 – 25 Tropfen, Kinder pro Lebensalter 1 Tropfen in wenig Wasser verdünnt vor dem Essen kurz im Mund gehalten und geschluckt. Anzuwenden als Kur über 3-4 Wochen.

Die homöopathischen Mittel Influenzinum 9CH (stärkt die Abwehrkräfte und hilft dem Körper, Grippeviren unschädlich zu machen) und Thymuline 9CH (steigert die Aktivität der weissen Blutkörperchen) sind nebenwirkungsfreie Globuli und werden aus Grippeimpfstoff hergestellt und jedes Jahr aktualisiert. Kombiniert eingenommen liefern sie einen wirkungsvollen Schutz.

 

Optimale Wirkung von Cortisol

Auch Cortisol spielt eine wichtige Rolle bei der Immunreaktion und sorgt zusammen mit Vitamin D, EPA und DHA für das rechtzeitige Beenden einer Entzündung. Die körpereigene Cortisolproduktion und das Ansprechen des Körpers auf Cortisol und damit dessen Wirksamkeit können durch ein paar einfache Lebensstiltipps verbessert werden:

  • Sorgen Sie für genügend stressmindernde und entspannende Aktivitäten wie Sport, Sauna, Massagen, Meditation, Atemübungen
  • Nehmen Sie regelmässig eine kalte Dusche, gehen Sie ins Schwimmbad oder baden Sie im Meer: Intensive Kältereize erhöhen die Cortisolsensitivität
  • Ernähren Sie sich abwechslungsreich und mit genügend Ballaststoffen, um die Darmflora zu optimieren (oder verwenden Sie Pre- und Probiotika): Eine gesunde Darmflora erhöht die Wirksamkeit von Cortisol

 

Olivenblatt-Extrakt

Der Olivenbaum (Olea europea L.) ist mit tausendjährigen Lebensspannen einer der langlebigsten Bäume der Erde und wird seit Jahrtausenden im Mittelmeerraum kultiviert. Diese Eigenschaft verdankt er seinem hervorragenden pflanzeneigenen “Immunsystem”, mit denen er Schäden durch Fressfeinde wie Parasiten, Mikroben und Insekten abwehrt. Schon die alten Ägypter nutzten die gepressten Blätter des “Lebensbaums” daher zum Schutz der mumifizierten Leiche vor Parasitenbefall.

Der Hauptwirkstoff des Olivenbaumextrakts, Oleuropein, hat antioxidative, antibakterielle, antivirale, antiparasitäre, entzündungshemmende und immun-stimulierende Eigenschaften. Es ist somit einer der wenigen Substanzen, die zugleich Parasiten, Viren und Bakterien hemmen während sie das Immunsystem sanft unterstützen.

Traditionellerweise wurde Olivenblattextrakt eingesetzt um Entzündungen, Infektionen wie Erkältungen, Grippe, Candida, Harnwegsentzündungen, Durchfall, Allergien, chronische Müdigkeit und Arthrose zu behandeln. Olivenblattextrakt enthält zudem viele Gerb- und Bitterstoffe, die die Verdauung anregen. Da es sehr bitter schmecken kann, empfehlen wir die Einnahme von Kapseln.

Dosierung:

  • Kapseln: 500-1000 mg täglich. Mit einer kleinen Dosis beginnen und über mehrere Tage steigern. Olivenblatt-Extrakt kann auch über längere Zeit unterstützend eingenommen werden.
  • Olivum in flüssiger Form (Reformhaus Prima Natura- Eisengasse Luzern)
    2 x täglich ein Massbecher einnehmen

 

Kolloidales Silberwasser

Bereits die Griechen und die Römer wussten um die positiven Eigenschaften von Silber und Gold und hielten beispielsweise ihre Nahrungsmittel frisch, indem sie sie in Silbergefässen aufbewahrten. Durch die Jahrhunderte haben sich Pioniere, Ärzte und Naturheilpraktiker mit der Wirkung von Edelmetallen auf den menschlichen Körper befasst und festgestellt, dass Silber und Gold in kleinsten Partikeln Bakterien, Viren und andere Krankheitserreger abtöten können.

Kolloidales Silber oder Gold ist das reine Metall, das in mikroskopisch kleinen Partikeln in reinem Wasser feinst verteilt wird. Zu früheren Zeiten wurde die Substanz zur Infektionsbekämpfung genutzt. Dies galt für eine Zeit, in der dafür kaum wirksame Mittel zur Verfügung standen, nämlich bis in die Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Silber und Gold haben eine starke Fähigkeit, elektrischen Strom zu leiten. Die Metall-Partikel können die Zellmembran schädlicher Bakterien durchdringen und dadurch inaktiv machen oder sogar abtöten – zumindest bei Versuchen ausserhalb des menschlichen Körpers. Heilpraktiker gehen davon aus, dass dieser Mechanismus auch im menschlichen Organismus wirken.

Dosierung

Kolloidales Silber ist normalerweise in Konzentrationen von 10 bis 100 ppm erhältlich (ppm = parts per Million, 10 ppm = 10 Partikel Silber auf 1 Million Partikel Wasser.

  • Bei den ersten Anzeichen eines angeschlagenen Immunsystems nimmt man 2- bis mehrmals täglich 1 kleinen Teelöffel (Plastiklöffel verwenden!) der Silberflüssigkeit ein – so lange, bis die Beschwerden verschwunden sind. Die maximale Behandlungsdauer sollte 3 Monate nicht überschreiten, da sich Metallpartikel über längere Zeit im Gewebe anreichern können.


Erhältlich auf Bestellung: die-naturheilpraxis.ch, 079 451 79 53

 

Heisse Bäder

NUR für herzgesunde Menschen - aufsteigende Bäder bis 42° C

  • vor dem Bad viel Wasser trinken!
  • machen sie sich im Bad bequem und erhöhen sie die Wassertemperatur langsam auf 42 ° C, und bleiben sie ca. 15 Minuten im Wasser– Viren sterben bei ca. 40°C ab!! (künstlich gemachtes Fieber)
  • danach 1 Stunde im Bett zugedeckt nachschwitzen und Lindenblütentee mit Zitrone trinken
  • bei Bedarf täglich wiederholen

 

Katzenkralle

Die Katzenkralle ist eine im Amazonas-Regenwald beheimatete Lianen-Art, die seit den 1990er von der Weltgesundheitsorganisation WHO als Heilpflanze anerkannt ist. Ihre Rinde sowie die Wurzeln werden von Inka-Indianern der Sage nach schon seit Jahrtausenden zur Herstellung natürlicher Medikamente gegen Infektionen und chronische Entzündungen verwendet.

Biochemiker schreiben die Heilwirkung den hauptsächlich den darin enthaltenen Indol- und Oxindol-Alkaloiden sowie Polyphenolen und Terpenoiden zu. Beim Menschen wirken diese Stoffe:

  • immunstimulierend, antiviral, antibakteriell, pilzhemmend, antiparasitär, entzündungshemmend und schmerzlindernd.


Da der Pflanze ebenfalls eine milde kontrazeptive Wirkung nachgesagt wird, sollten Frauen, die schwanger sind oder es werden möchten, die Pflanze nicht verwenden.


Dosierung

  • Katzenkralle –Pulver wird häufig als Tee verwendet. Verwenden sie für eine Tasse einen Teelöffel Pflanzenpulver und lassen das Pulver 20 Minuten köcheln, das Pulver herausfiltern und trinken sie den noch warmen Tee 2-3 Mal täglich.
  • Ebenfalls ist das Pflanzenpulver in Kapselform erhältlich. Es wird eine Dosierung von bis zu 300 mg täglich empfohlen. (z.B.www.herbano.com)

 

Schlussbemerkung

Das neue Coronavirus beunruhigt viele von uns. Wir können aber präventiv dafür sorgen, dass unser Körper bestens gegen eine Infektion mit einem solchen Virus gewappnet ist, was sich natürlich auch ganz allgemein zur Prävention gegenüber den üblichen Grippeviren empfiehlt. Mithilfe eines gesunden Lebensstils, ergänzt durch einige wenige Substanzen aus der Natur, die unserem Immunsystem einen Schubs in die richtige Richtung geben, ist unser Körper widerstandsfähiger gegen Virusinfektionen wie zum Beispiel das Coronavirus.

Falls Sie sich auch auf geistiger Ebene schützen möchten, kann Sie die Zauberformel zum Schutz gegen das Corona-Virus von Aouyash (pdf) dabei unterstützen. Sie hilft, dass alle Viren und Bakterien gar nicht erst in das menschliche Immunsystem eindringen können.

 

Literatur

  1. Mahallawi, Waleed et.al. (2018); MERS-CoV infection in humans is associated with a pro-inflammatory Th1 and Th17 cytokine profile; 104. 8-13. 10.1016/j.cyto.2018.01.025.
  2. Chaolin Huang et.al., (2020); Clinical features of patients infected with 2019 novel coronavirus in Wuhan, The Lancet January 24, 2020
  3. Guo Q. et.al., (2014), The effect of Astragalus polysaccharide on the Epstein-Barr virus lytic cycle; Acta Virol. 2014;58(1):76-80
  4. Duvall MG et.al. (2016), DHA- and EPA-derived resolvins, protectins, and maresins in airway inflammation; Eur J Pharmacol. 2016 Aug 15;785:144-155
  5. Roxas M1, Jurenka J. (2007), Colds and influenza: a review of diagnosis and conventional, botanical, and nutritional considerations. Altern Med Rev.2007 Mar;12(1):25-48
  6. Pellissier, B. Bonaz, (2017) Chapter Eleven - The Place of Stress and Emotions in the Irritable Bowel Syndrome, Editor(s): Gerald Litwack, Vitamins and Hormones, Academic Press, Volume 103, 2017, Pages 327-354, ISSN 0083-6729, ISBN 9780128119143, https://doi.org/10.1016/bs.vh.2016.09.005.
  7. Noh EM et al. Cordycepin inhibits IL-1beta-induced MMP-1 and MMP-3 expression in rheumatoid arthritis synovial fibroblasts. Rheumatology (Oxford). 2009;48(1):45
  8. Wu Y et al. Effect of various extracts and a polysaccharide from the edible mycelia of Cordyceps sinensis on cellular and humoral immune response against ovalbumin in mice. Phytother Res. 2006;20(8):646-52
  9. Prietsma JE. Eerherstel natuurlijke virusbestrijders. Ortho 1997; 4: 167-172.

 

Quelle: www.naturafoundation.net , Dienstag 18.Februar 2020