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Info des Monats

Kirschen für Körper und Geist ("Medical Food" nach Anthony Williams)

Umweltgifte und künstliche Dünger in der Nahrung stressen unseren Körper. Anstatt eines der bekannten Entgiftungsprogramme mitzumachen: Essen sie Kirschen!

Unsere Leber ist heutzutage stärker belastet als je zuvor, so dass Leberträgheit und Fettleber immer häufiger diagnostiziert werden. Kirschen fördern die Bildung von Hämoglobin, haben eine enorm belebende Wirkung und wirken zudem krebshemmend, vor allem bei Non-Hodgkin-Lymphom, Hautkrebs (Melanom) sowie beim bösartigen Hirntumor Glioblastom.

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Foto: Thomas Q / Unsplash

Kirschen machen geistig klar, weil sie die Därme reinigen. Sie wirken gut bei spastischen Störungen der Blase, sowie bei Blasensenkungen und sind bei Verstopfung hilfreicher als Dörrpflaumen. Darüber sind Kirschen enorm anregend auf das endokrine System und wirken je nach körperlicher Verfassung anregend oder dämpfend auf den Appetit – eine gute Hilfe wenn sie abnehmen möchten. Kirschen sind grossartige Lieferanten der Spurenelemente Eisen und Zink. Sie beinhalten mikrofeine Aminosäurenspuren wie Threonin, Tryptophan und Lysin, die mit dem Schlafhormon Melatonin zusammenwirken, was die Stressbelastung im Gehirn deutlich verringert. In dieser verstärkten Form wirkt das Melatonin ausserdem als Antioxidans, das vor Alzheimer, Demenz, und Gehirntumoren schützt.

Die sekundären Pflanzenstoffe können Strahlenfolgen (Chemo, Mobilfunk) reduzieren und beschädigte Myolinscheiden der Nerven ausbessern. Frauen profitieren von den reinigenden Eigenschaften der Kirschen ganz besonders, da sie Giftstoffe aus den Fortpflanzungsorganen ausleiten und auch bei Myomen und Eierstockzysten verbessernd wirken.